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DER BALATON

Das vielgesichtige "ungarische Meer"

Wo auch immer in der gesamten Welt Ungarn erwähnt wird, sind die Dinge, die den Menschen in den Sinn kommen: Budapest, die Große Tiefebene, ungarische Reiter, Paprika, Puskás Öcsi und irgendjemand wird immer hinzufügen – der Balaton (auf Deutsch Plattensee).

Der See, mit seiner Länge von 77 km, befindet sich in der Mitte von Pannonien (Westungarn). Er ist für sein schillerndes, gelb-grünes seidig-samtiges Wasser bekannt, und ist eine der wertvollsten Naturressourcen und meist besuchten Ferienregionen des Landes. Mit einer Oberfläche von 600 km² ist er Mitteleuropas größter Süßwassersee.

Er liegt am Fuße des Bakony Gebirges und wird von Vulkanbergen und wunderschönen Wäldern umgeben. Seine charmante Landschaft ist eine hervorragende Umgebung für Naturliebhaber. Wien ist nur zirka zwei Stunden entfernt, Budapest ungefähr eineinhalb Stunden.

TIm Sommer wärmt sich der See sehr schnell auf. Jeden Sommer erreichen die Wassertemperaturen zwischen 25 und 27 Grad Celsius, weshalb er sich zu einem der beliebtesten Badeseen in Zentraleuropa entwickelte. Das seichte Wasser des südlichen Ufers ist ideal für kleine Kinder, wohingegen sich das nördliche Ufer plötzlich vertiefen kann, jedoch auch lange Strände hat. Der seidige Schlamm und das Wasser sind gut für Nervenleiden, Blutarmut und Erschöpfung.

Der Balaton und seine Umgebung sind Ungarns beliebteste Urlaubsregion. Erholung und Entspannung am Ufer, geschichtliches und kulturelles Erbe, volkstümliche Traditionen, Fahrrad- und Wassertours, seltene Naturschätze, kleine Städte, Strände mit angenehm warmem Wasser, Weinberge, gastronomische Spezialitäten und spektakuläre Programme – all diese Dinge werden am und um das „ungarische Meer“ angeboten, ein immer währender, einladender Traum, versteckt im Herzen Europas.

Unterkünfte am Balaton

Balaton ist ein schönes, preiswertes Reiseziel und wer Geselligkeit und Trubel schätzt oder zusätzlich zum geruhsamen Urlaub, z.B. in einem abgeschiedenen ungarischen Dorf, vielfältige Abwechslung sucht, wird in der Hauptsaison vom Balaton angetan sein. Nicht nur der See selbst mit seinen unzähligen Freizeit- und Sportmöglichkeiten ist eine Reise wert, sondern auch die verschiedenen historischen, kulturellen und Natur Sehenswürdigkeiten rund um den Balaton.

Wer mehr Ruhe am Balaton sucht, findet rund um den See schicke Ferienhaussiedlungen oder wunderbar gelegene Campingplätze. Am anderen Ende der Qualitätsskala werden die komfortablen Vier-Sterne-Hotels am Balaton inzwischen durch luxuriöse Fünf-Sterne-Häuser ergänzt.

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PÉCS

PÉCS 2010 KULTURHAUPTSTADT EUROPAS

„Ich würde den Széchenyi Platz mit nach Hause nehmen, da er die Erinnerungen so vieler Epochen in sich trägt. Vor allem würde ich die ganze Stadt mitnehmen.” /Hans-Dietrich Schmidt, Direktor der internationalen Beziehungen des deutschen Programms Essen 2010 Kulturhauptstadt Europas/

Pécs (auf Deutsch Fünfkirchen), ein Ort zum Erkunden für Wissbegierige, ein Paradies für Reisende und ein Weltzentrum für die hier Lebenden, doch das momentan Wichtigste ist, dass die Stadt die Kulturhauptstadt Europas 2010 war.

Der 13. November 2006 ist ein historisches Datum für Ungarn: an diesem Tag wurde die Entscheidung der Jury offiziell verkündet und Pécs wurde das Recht eingeräumt, den Titel Kulturhauptstadt Europas 2010 zu tragen. Die 2000 Jahre alte Geschichte der Stadt, das kulturelle und künstlerische Erbe, die Traditionen ihrer Nationalitäten und ihre geographische Lage machen Sie zu einer der aufregendsten Städte Ungarns. Es ist ein Ort, an dem Sie einen flüchtigen Eindruck von osmanischen Zeiten erhalten können während Sie über Andenken an die frühe christliche Kultur staunen.

Das ECoC (Kulturhauptstadt Europas) Programm der europäischen Union, eine der erfolgreichsten kulturellen Bestrebungen Europas, bringt eine Fülle von Kunstausstellungen, internationalen Kulturveranstaltungen, Straßenfesten, Symposien und eine allgemeine Begeisterung nach Pécs, dieser mediterranen Stadt in Südtransdanubien.

Sehenswürdigkeiten:

  • Die Barbakane - Das aus dem 15. Jahrhundert stammende Rondell, die Barbakane - die einzige in Ungarn erhalten gebliebene Rundbastei - war ein Teil des Mauersystems der ehemaligen Bistumsburg.

  • Die Türbe des Idris Baba, - ist eine Grabstätte aus der Zeit der Türkenherrschaft. Diese Türbe ist ein bedeutendes Denkmal der türkischen Architektur in Ungarn.

  • Das Rathaus, - Das heute zu betrachtende neobarocke, eklektische Gebäude hatte nach mehreren Umbauten im Jahre 1907 seine heutige Form erhalten. Zur einzigartigen Atmosphäre der Stadt trägt auch das Glockenspiel des Rathausturmes bei, das in jeder vollen Stunde auf dem Széchenyi Platz zu hören ist.

  • Das Pécser Nationaltheater - Das Theater wurde 1839-1895 im Neorenaissance-Stil an der Stelle des ehemaligen Dominikanerklosters nach den Entwürfen von Antal Lang und Antal Steinhardt erbaut.astery according to the plans of Antal Lang and Antal Steinhardt between 1839 and 1895 in neo-Renaissance style.

  • St Peter Dom - Die Geschichte des Pécser Doms reicht bis in das Zeitalter des Römischen Reiches zurück. Die Grundmauern der heutigen Unterkirche wurden am Ende des 4. Jahrhunderts niedergelegt, später wurde die Kirche im 8-9. Jahrhundert in westlicher Richtung erweitert. Die ursprüngliche Kirche war in der Regierungszeit des Heiligen Stephans dadurch zur Unterkirche geworden, dass über ihr das heutige Sanktuarium errichtet wurde. Vermutlich stammen die zwei westlichen Türme ebenfalls aus dieser Zeit. Im Mittelalter wurde die Kirche um zwei Türme erweitert. Die Errichtung der Kapellen fällt auf die Zeit der Gotik.

  • Dschami, Roman Katholische Kirche - Die auf dem Széchenyi Platz stehende gotische Kirche des Heiligen Bartholomäus, die Mitte des 13. Jahrhunderts gebaut wurde, wurde von den Türken abgerissen und zwischen 1543-46 darauf ein Dschami errichtet. In diesem Gebäude finden seit 1868 ausschließlich christliche Gottesdienste statt, in seiner äußeren Gestaltung hatte es jedoch die Form eines türkischen Dschamis beibehalten. Das Nebeneinander des türkischen Halbmondes und des katholischen Kreuzes an der Kuppel des Dschamis sorgt für einen einzigartigen Anblick. Die gleichzeitige Erscheinung beider Symbole sollte versinnbildlichen, dass die beiden Religionen gut miteinander auskommen können.

  • Die Frühchristliche Friedhofskapelle und Grabgebäude - Bei den Ausgrabungen in den Jahren 1975-1976 wurde eine Friedhofskapelle mit Ostapsis freigelegt, unter der eine mehrmals umgebaute Grabkammer mit Malereien und drei zerfallenen Marmorsarkophagen zum Vorschein kam, von denen einer restauriert werden konnte.

Museen

  • Das Zsolnay Museum - Die Familie Zsolnay verdankt ihren Ruhm jener mit einer besonderen Glasur überzogenen Keramik. Zum 100. Geburtstag von Vilmos Zsolnay im Jahre 1928 wurde das Museum der Zsolnay Fabrik eröffnet. Die Ausstellung stellt die Galanterieartikel der Zsolnay-Keramikfabrik in chronologischer Reihenfolge dar.

  • Das Dommuseum - Das Dommuseum befindet sich vor dem zum Dom führenden gewölbten Durchgang. In der hier vorgestellten ständigen Ausstellung können die mittelalterlichen Überreste des Doms besichtigt werden.

  • Das Csontváry Museum - Die Ausstellung von Tivadar Csontváry Koszta, des einsamen Giganten der ungarischen Malerei wurde im Jahre 1973 eröffnet. Die Laufbahn seines Lebenswerkes kann in anderthalb Jahrzehnten zusammengefasst werden, die Zahl seiner Werke übersteigt kaum hundert Stück und doch zählt er zu den bedeutendsten Vertretern der modernen Malerei. Unter den ausgestellten Werken befinden sich frühe Studien, Porträts, biblische Themen und Landschaftsbilder, sowie eines seiner berühmtesten Werke, die "Einsame Zeder“.

  • Das Vasarely Museum - Die Ausstellung des Pécser Museums umfasst von den früheren Bauhaus-artigen, analytisch-geometrischen Graphiken angefangen, bis hin zu den in Richtung der Architektur öffnenden Op-art Werken nahezu seine gesamte Kunst. Hier können unter anderem auch die weltberühmten "Zebra-Werke“ besichtigt werden.

  • Besucherzentrum Cella Septichora - Die im Jahre 1782 entdeckte Grabkammer ist das wohl bekannteste altchristliche Bauwerk Pannoniens. Die gesamte Innenwand der unversehrt gebliebenen Grabkammer des zweigeschossigen, Ende des 4. Jahrhunderts errichteten Tonnengewölbebaus ist mit Fresken verziert. Die Grabkammer wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und kann im Besucherzentrum Cella Septichora am St. István Platz besichtigt werden.

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